15. August 2017

Room Details

17:00
Hallo ihr Lieben,

heute habe ich einen Post, in dem ich euch mal wieder ein paar Interior Details zeige. Vor ungefähr zwei Jahren habe ich einen ähnlichen Post hochgeladen und er kam super bei euch an. Da auch das Licht heute Vormittag sehr toll war dachte ich, ich könnte das ganze mal wieder machen. Es hat sich einiges verändert. Mittlerweile ist mein Zimmer ganz weiß. Außerdem habe ich ein neues Bett mit Bettkästen, wodurch ich weniger Schränke brauche. Insgesamt ist es wesentlich geordneter, worauf ich auch sehr viel wert lege. 


Auf meinem Sideboard stehen meist, die Düfte, die ich aktuell sehr gerne trage. Das Sideboard ist übrigens von Roller, allerdings hatte es ursprünglich eine andere Farbe, ich habe es dann selber weiß lackiert. Auch die Glasplatte ist nicht dabei gewesen, sondern wurde bei einer Glaserei auf Anfrage angefertigt. Dazu gibt es auch eine kleine Story. Ich hatte mich nämlich immer am Sideboard geschminkt, folglich hatte ich MakeUp Flecken auf dem Sideboard. Anfangs war es kein Problem diese zu entfernen, aber jedes Mal ging eben ein wenig Lack mit ab. Irgendwann sag das ganze einfach nicht mehr schön aus, also habe ich den Lack abgemacht und wieder neu lackiert. Um eine Wiederholung oder Prozedur zu vermeiden habe ich eine Glasplatte anfertigen lassen. Es ist wirklich eine Erleichterung. 

Auf dem Sideboard steht außerdem ein Sektkelch und ein Einmachglas. Hier drin ist Schmuck den ich des öfteren im Alltag trage. Unter anderem Choker und Ketten zum layern. Natürlich auch Haargummis, BobbyPins, meine Uhr und für gewöhnlich mein geliebtes Paul Hewitt Armband. 
Im Hintergrund sieht man teilweise eine Chanel Tüte mit Kunstblumen. 

Natürlich meine Kleiderstange. Die habe ich mal von meiner Cousine bekommen, deshalb weiß ich nicht woher sie ist. Hier habe ich meist meinen liebsten Cardigan von Hollister hängen und eine dünne Jacke, die ich aktuell sehr gerne trage, von H&M. Außerdem habe ich hier meine Outfits für den nächsten Tag hängen oder für bestimmte Events. Die Bügel habe ich mir, wie könnte es anders sein, mal bei Ikea gekauft. 

Bei der Kleiderstange habe ich einen Karton mit verschiedenen Schuhen stehen. 

Das Lebkuchenherz hat seit längerem seinen Platz an meiner Kleiderstange, genau wie der Doktorhut, den ich noch von meinem Abschluss habe. 

Über meiner Kleiderstange hängt ein Bild mit der Aufschrift ,,Live wild flower child". Das Bild habe ich selber gemacht.

Auf meinem Schreibtischstuhl, der von Ikea ist, ist die meiste Zeit eine meiner Gitarren. 

Eine weitere Gitarre steht neben meinem Bett. 

30. Juni 2017

der Teufel steckt im Detail

20:00







neben einem Outfit, das ich gerne trage stelle ich euch in diesem Post auch ein paar Tipps vor, für tolle Bilder. 

Vor allem im Sommer kann man tolle Bilder machen. Manchmal schaue ich mir die Bilder an und denke 'wow, diese Bilder könnte man auch in einem Modemagazin finden'. 
Und das ist vor allem ein Lob an, die Leute, die meine Bilder machen. Das ist tatsächlich total unterschiedlich, da ich oft Freunde darum bitte Bilder von mir zu machen. 

Im Sommer hat man oft einfach wesentlich mehr gute Bilder dabei. Das liegt tatsächlich einfach nur an der Belichtung. Im Sommer ist der Tag bekanntlich länger und man hat auch mehr Sonnenstunden. 
Wenn es heller ist muss man das Bild nicht lange belichten. Was vor allem bei Outfitbildern und Aufnahmen von Bewegungen gut ist. Bei kurzer Belichtungszeit entsteht nämlich wenig bis gar keine Bewegungsunschärfe. 
Im Winter ist deshalb das Stativ unerlässlich. Wenn man mit Selbstauslöser und Stativ arbeitet hat man schon mal keine Verwackelung, die von der Kamera ausgeht. Es kann allerdings eine Bewegungsunschärfe entstehen wenn sich die Person, auf dem Bild bewegt. 

Das Objektiv ist auch relativ wichtig. Ich habe beim Kauf meines zweiten Objektives hauptsächlich auf die Blende geachtet. Bei der Blende gilt: je kleiner die Zahl, desto weiter ist sie geöffnet und desto Unschärfer wird der Hintergrund. Außerdem brauch man bei einer kleinen Blende eine kürzere Belichtungszeit. Wenn man zum Beispiel Sehenswürdigkeiten im Hintergrund erkennbar haben will stellt man die Blende einfach höher. 
Eine kleine Blende hat noch mehr Vorteile.
Die Person oder das Objekt, welches abgelichtet wird grenzt sich deutlicher vom Hintergrund ab. 
Wenn man an Plätzen Fotos macht, an denen viele Leute sind hat man auch oft das Problem, dass andere Leute im Hintergrund erkennbar sind. Dies umgeht man hier auch. Die anderen Gesichter würden nicht nur ablenken, auch umgeht man die Veröffentlichung von Bildern auf denen andere Personen erkennbar sind. 
Denn eine Frage haben wir uns doch alle schonmal gestellt: ,,auf wie vielen Bildern von Fremden bin ich eigentlich?'' 
Das fragt man sich doch spätestens nachdem man den Kölner Dom besichtigt hat. 

Weniger ist mehr? Das gilt nicht beim Fotografieren. Ich persönlich habe meine Kamera immer auf Serien Aufnahme gestellt. Besonders wenn man Bewegungen aufnimmt ist das unerlässlich. 

Manchmal höre ich auch 'ich hab viel zu viele Bilder gemacht' dabei gibt es ein zu viel gar nicht. Denn ein paar Bilder, mit denen man unzufrieden ist sind eigentlich immer dabei. Wenn man aus gut 300 Bildern sich die besten raus suchen kann ist die Ausbeute logischerweise viel besser als bei 30 Bildern. 

Die Posen. Man sollte am besten ein paar Posen drauf haben und kennen. Denn wenn ihr wisst wie ihr stehen sollt könnt ihr euch besser auf zum Beispiel auf den Blick konzentrieren. 
Ich persönlich nehme auch gerne eine Sonnenbrille mit, die mein Outfit aufwertet. Manchmal Tränen meine Augen auch oder auch wenn die Sonne blendet und man die Augen automatisch zusammen kneift sieht man das Ganze durch eine Sonnenbrille nicht.
Achtet aber darauf, dass ihr die Sonnenbrille auch gerne tragt und euch damit wohl fühlt. 

Ihr solltet euch auf jeden Fall zwischendurch eure Bilder anschauen. Ihr könnt so gucken womit ihr unzufrieden seid und was ihr ändern könnt. Außerdem solltet ihr die Belichtung überprüfen. Im Idealfall ist hat das Bild keine weißen Stellen durch Überbelichtung und keine schwarzen Stellen durch Unterbelichtung. 
Ich mache hierzu oft ein paar Testaufnahmen. Wenn nämlich beides zutrifft habt ihr bei der Nachbearbeitung wesentlich bessere Chancen oder müsst vielleicht gar nicht nach bearbeiten. 

Natürlich macht die Kulisse auch etwas aus. Dazu habe ich euch mal eine Liste zusammen gestellt. Dadurch, dass ich aus dem NRW komme sind die Spots natürlich auch eher dort vertreten. Allerdings habe ich mir Mühe gegeben euch Spots heraus zu suchen, die ich selber auch sehr toll finde.

Hier kommt ihr zu der Liste: Foto Spots

15. Juni 2017

holding on& letting go

07:00








Mantel: H&M
T-Shirt: H&M
Hose: Pieces
Schuhe: Keds
Brille: RayBan

Uns wird gesagt wir sollen an Dingen festhalten.
Wir sollen unser Herz in alles stecken. 
Etwas riskieren.
Doch was ist wenn sich das ganze nicht mehr lohnt?
Beigebracht wann man los lässt hat uns niemand. 
Niemand hat uns erzählt wie man es macht. 
Viel zu oft ist man wahrscheinlich an dem Punkt gewesen, an dem man realisiert hat, dass das was einen lange glücklich gemacht hat, einen nicht mehr glücklich macht. 
Es macht uns eher unglücklich. Wenn man das realisiert dann tut es weh.
Denn das was man mal hatte, was einen glücklich gemacht hat, hat man nicht mehr.
Man steht dort mit den Erinnerungen. Nichts als den Erinnerungen. 
Doch was soll man an diesem Punkt machen?
Um etwas kämpfen, was bereits verloren ist? Weiter festhalten und daran kaputt gehen?
Oder selber weg von etwas gehen, dass kaputt ist.
Selbst wenn man einsieht, dass festhalten keinen Sinn mehr macht tut es verdammt weh los zulassen, denn manchmal ist das was uns so traurig macht das einzige was uns richtig glücklich gemacht hat. 
Aber Menschen verändern sich und das ist gut so.
Leider leben Menschen sich einfach auseinander. 
Und das ist so. Auch wenn es weh tut. 
Los zu lassen tut zwar weh, aber dauerhaft an etwas fest halten, das einen unglücklich macht ist eine vermeidbare Tortur.
Manchmal sind wir der Ansicht, dass Dinge falsch gelaufen sind, vielleicht wären sie viel schlechter gelaufen wenn sie unser Ansicht nach richtig gelaufen wären. 
Aber manchmal soll es auch einfach nicht sein, dass jemand Teil unserer Zukunft ist.
Manche Leute sind Teil unserer Geschichte, aber nicht unserer Zukunft. 
Nur weil man Menschen gehen lässt, heißt das nicht, dass es einem gefällt. 
Es heißt lediglich, dass man akzeptiert hat was passiert ist und weiter machen möchte. 
Selbst wenn man weiter machen möchte uns los lassen möchte, macht es das Ganze nicht einfacher.
Es ist in Ordnung zu weinen. Es ist in Ordnung zu trauern und auch sich selber zu bemitleiden. 
Aber es ist auch in Ordnung einfach gehen zu lassen. 
 Und weiter machen. 
Es heißt zwar, die Zeit heilt alle Wunden, aber die Wahrheit ist, dass sie das nicht tut. 
Die Zeit heilt keine Wunden. Man muss selber lernen, los zu lassen und weiter zu machen. 
Manchmal braucht man Zeit dazu, aber es kostet Kraft. Vielleicht auch Tränen. 
Manchmal ist man vielleicht überrascht von sich selber, man entdeckt eine Kraft in sich, von der man zuvor noch nichts wusste.
Manchmal sehen wir durch unser gebrochenes Herz auch erst, dass wir eigentlich so viel mehr wert sind und mehr verdient haben, als das was wir hatten.
Jedoch ist es doch ironisch, dass man selbst an den schwächsten Tagen, stärker wird.
Wir müssen lernen los zu lassen.
Die Vergangenheit hinterlässt Wunden. Wenn wir verletzt wurden, bilden wir meist Mauern. Wie haben Angst nochmal verletzt zu werden. Ja, die Spuren, die Menschen hinterlassen sind zu oft Narben, aber diese Ängste muss man doch auch gehen lassen. 
Sonst trägt man die Angst aus der Vergangenheit doch mit in die Zukunft. 
Vergeben, nicht nur anderen sondern auch uns selber. 

Was passiert, wenn man nicht los lässt?
Man wartet die ganze Zeit auf diesen einen Zug, der nicht kommen wird. 
Während andere den Bus oder einen anderen Zug genommen haben, steh man dort am Gleis und wartet auf diesen einen Zug. Statt zur nächsten Haltestelle zu laufen wartet man.
Aber er wird nicht kommen.
Doch weil man nicht los lassen kann, wartet man dort. 
Man verpasst andere Chancen und letztendlich kommt man nie am Ziel an. 
Und es ist total in Ordnung wenn es einem schwer fällt los zu lassen. 
Letztendlich besteht die Kunst darin, zu merken wann man besser los lässt.


9. Juni 2017

Slutshaming& Sexism

18:00








Shorts: Lexxury
Tshirt: H&M
Brille: RayBan
Schuhe:Lindenbaum
Mantel: H&M


Neben einem tollen Outfit wollte ich heute mal wieder meine Gedanken mit euch teilen. Nach meinem letzten Post wurde ich angeschrieben und auch darauf angesprochen, dass euch die Posts wirklich sehr gut gefallen. Was mich wirklich riesig freut.

Sexismus. Slutshaming. In 2017 leider immer noch ein Thema.
Mädels, die als Schlampe betitelt werden, weil sie nein sagen. 
Ist Schlampe nicht sowieso ein sehr blöder Begriff?
Ich meine ab wann ist man eine Schlampe? Wer entscheidet das? 
Frauen sollten ihre Sexualität ausleben dürfen, ohne sich an hören zu müssen, dass sie Schlampen sind. 
Für mich ist das echt ein Thema über das ich mich aufrege.
Vor allem unter  Mädels sollte man doch den Begriff Schlampe verbannen. 
Denn schießt man sich damit nicht selber nur ins Bein?
Man setzt sich selber Grenzen. Man engt sich ein. Es ist doch dumm. Wir sollten uns doch gegenseitig unterstützen. 
Wir alle wurden schon mal als Schlampe betitelt. so gut wie jedes Mädchen. Jetzt gerade sind das etwa 3.729.811.131 Mädels.
Es ist unglaublich was wir eingesteckt haben, was wir uns gefallen lassen haben, worauf wir doch eigentlich auch Einfluss haben.
Denn ehrlich, was ist daran falsch wenn Frauen ihre Sexualität leben? 
Wenn sie Spaß daran haben? Wieso müssen Frauen, damit rechnen dafür verurteilt zu werden, während Männer dafür gefeiert werden?
Sie ist eine Schlampe? Wieso?! Weil sie enge Kleidung trägt? Weil sie ihren Körper zeigt? Weil sie ihr Leben lebt? Weil sie in der 3. Beziehung ist? Und sie ist verklemmt, weil sie dir ihren Hintern nicht präsentiert, wie es dir vielleicht gefallen würde? Weil sie nicht macht was du willst? Sie ist eine Schlampe weil sie dich, durch ihre Verweigerung und ihr Nein, in deinem Ego gekränkt hat?
Was ist falsch in unserer Gesellschaft? 
Wenn Mädels freizügige Bilder posten werden sie als Schlampen betitelt. 
Wieso? Weil sie Haut gezeigt haben. Und Bilder im Bikini sind natürlich auch nicht toll. 
Sie sind natürlich auch zu freizügig.
Ist es nicht unsere Entscheidung wie viel wir von unserem Körper präsentieren? Wie wir es präsentieren? Wem wir es präsentieren? 

Ein Beispiel was uns allen wahrscheinlich bekannt ist: Kim Kardashian, die 2016 ein Bild postete auf dem sie nackt vor dem Spiegel steht. 
Die Reaktionen waren natürlich auch total unterschiedlich.
Eine davon war von einer jungen Schauspielerin
,,Ich hoffe wirklich du realisierst, dass wir Frauen so viel mehr zu bieten haben als nur unseren Körper"

Bitte?! Ich hoffe mal uns allen ist das bewusst. Dieses Bild heißt nicht, dass es ihr nicht bewusst ist. Es heißt nicht, dass sie selber nur auf ihren Körper reduziert werden möchte.
Ihr war vielleicht einfach danach ihren Körper zu zeigen.
Nach der Geburt ihres zweiten Kindes war sie vielleicht einfach stolz darauf wieder so gut in Form zu sein.
Klar ist das ein recht extremes Beispiel, dass wenige von uns wahrscheinlich nachempfinden können. Damit wollte ich lediglich sagen, dass so ein Beitrag auf sozialen Netzwerken nicht bedeutet, dass einem nicht bewusst ist, dass einen mehr als nur sein Körper ausmacht.

Ein weiteres Beispiel habe ich vor kurzem auf Instagram beobachtet. Eine meiner liebsten YouTuberinnen, hatte von ihrem Urlaub ein Bild gepostet. Hier war sie drauf zu sehen, in Shorts, ohne Bikini Oberteil, ihre Brüste allerdings mit je einer Ananas verdeckt.
Ich persönlich fand das Bild echt toll.
Andere wollten die YouTuberin wissen lassen, dass sie sie echt lange bewundert haben, aber das Bild niveaulos finden oder es ihrer Ansicht nach gar nicht geht so etwas zu posten.
Aber wieso denn nicht?
Darf eine Frau ihren Körper nicht präsentieren?
Natürlich darf sie das! Und es ist allein ihre Entscheidung.

Besonders an die Mädels folgendes.
Hört auf andere Mädels als Schlampen zu bezeichnen. Egal wie ernst es gemeint ist.
Eine Folge davon ist, dass sich Jungs dadurch frei fühlen Mädels auch so zu nennen.
Viel schlimmer ist trotzdem, dass man sich selber als Mädchen und Frau damit einschränkt.
Man setzt sich selber diese Grenze, die man nicht übertritt.
Man wird selber durch dieses Bild, was man im Kopf hat eingeschränkt.
Und sollten wir Mädels nicht für einander einstehen und uns für die andere einsetzen, statt sie als eine Rivalin zu sehen?
Zusammen kämpfen statt bekämpfen. 

5. Juni 2017

Du hast dich verändert- Danke

20:00



Hose: Pieces
Oberteil: H&M
Schuhe: Keds
Uhr: Casio

"Du hast dich verändert, früher hättest du nicht..."
ich persönlich höre solche Sätze nicht sonderlich oft. Wenn dann aber im positiven Sinn.
Wisst ihr einst dachte ich Menschen ändern sich nicht, sie bleiben wie sie sind.
Ich war der festen Überzeugung, dass der Mensch dieses Charakter hat, dieses Verhalten und diese Art, die ihn ausmacht.

Mittlerweile weiß ich es besser. Vielleicht weil ich es selber erlebt habe.

Ich glaube allerdings noch immer, der Charakter ist etwas was durch die Dinge, die man erlebt hat geformt wurde. Ich glaube was sich ändert ist, das Verhalten und die Ansicht.


Vor nicht allzu langer Zeit wurde mir klar wie wichtig es ist für sich selber einzustehen. Denn in einer so schnell lebigen Welt, ist es nicht selbstverständlich das andere das einen tun. Selbstsicherheit. Selbstachtung. Respekt vor der eigenen Person. Die Generation Internet. Wie uns auf sozialen Medien Schönheitsideale gezeigt werden, die für uns nicht realistisch sind. Wie oft das Gefühl vermittelt wird man sei nicht genug. Wir haben alle eine Stimme und die kann man uns nicht nehmen. Jedoch entscheiden wir selber ob wir sie nutzen.

Wisst ihr lange Zeit war ich selber so. Ich hatte es zugelassen, dass Leute mich übergehen. Das sie mich nicht ausreden lassen haben. Das sie mich nicht genügend respektiert haben. Wer war daran schuld? Ich. Allein ich. Denn ich hatte es zugelassen. Ich habe keine Grenzen gezogen, die nicht überschritten werden sollten. Ich habe Leuten vermittelt, dass ich die bin, die sich das ganze gefallen lässt. Wenn ich etwas selber nicht tun wollte, habe ich an die Gefühle der anderen gedacht. Wie sie sich fühlen. Daran ist ja nichts falsch. Empathie zu haben und Rücksicht. In manchen Situationen mag es vielleicht auch besser sein dies zu überdenken und sich selber zurück zu nehmen. Aber so ist es nun mal nicht immer. Ich hatte zu lange vergessen, dass ich eine Stimme habe von der ich Gebrauch machen kann. Vergessen wie man NEIN sagt. Vergessen mich und meine Wünsche genügend zu respektieren. Und wenn nicht mal ich das kann, wie könnte ich von anderen erwarten , dass sie es tun? So oft wurde mir in der Vergangenheit gesagt ich solle mich doch mal durchsetzen und mir nicht immer alles gefallen lassen. Ich habe gedacht ich würde das tun, aber als mir wiederholt gegen den Kopf gestoßen wurde hat es mir gereicht. Das letzte Mal war dann einmal zu viel. Es ist bekanntlich der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Auch wenn die Einsicht, dass es mein Verhalten war was das ganze verursacht hat etwas spät kam, besser spät als nie. Und so lernt man aus eigenen Fehlern. Denn wie sollen andere Grenzen einhalten wenn man sie selber nicht setzt.

Ein weiterer Irrtum war mein Glaube, dass Selbstachtung und Selbstbewusstsein damit zu tun hat wie man auf negative Kommentare reagiert. Selbstverständlich ist das nicht komplett falsch. Dennoch hatte ich einen elementaren Teil vergessen. Es geht nicht darum wie mich andere behandeln sondern wie ich mich behandeln lasse.

30. Mai 2017

Summer Faves

Hallo mein Lieben,

heute wollte ich euch sehr gerne mal ein paar tolle Produkte vorstellen, die ich im Sommer sehr gerne trage oder benutze.

Carter Rose Bikini
Den Carter Rose Bikini von ToDieForSwimwear, habe ich euch schon mal gezeigt. Ich finde ihn allerdings so hübsch, dass er auch dieses Jahr wieder zu meinen Favoriten gehört. Ich finde die Applikationen aus Spitze einfach wunderschön. Ich freue mich schon riesig ihn beim nächsten Strandurlaub regelmäßig zu tragen. 

 Lexxury Shorts
Ich habe mir vor nicht all zu langer Zeit diese weiße Jeansshorts, mit wunderschönen aufgestickten Blumen Applikationen gekauft.Ich trage sie wirklich total gerne.

Jo Malone
Jo Malone hat viele Unisex Düfte, unter anderem auch das Cologne ,,Wood Sage and Sea Salt". Mich persönlich erinnert der Duft an Meer und Sommer. An den Strand und das salzige Wasser. Da es sich hier um ein Cologne handelt, ist es auch keinen Falls zu aufdringlich, für den Sommer. Das einzige was mir nicht so gut gefällt ist der Preis. Mit 50€ für 30ml sind selbst Marc Jacobs Düfte günstiger. 

 PINK Sweet&Flirty
Eine eher günstigere Variante ist zum Beispiel das Bodyspray Sweet&Flirty von PINK. Der Duft ist allerdings viel süßer und auch jugendlicher. Hier kosten 250ml £15.

 Lancome Juicy Shaker
Der Juicy Shaker ist wie ein Glos mit Pflegekomplex. Also eigentlich viel besser für den Sommer. Juicy Shaker sind weder klebrig noch hat man die Haare an den Lippen kleben, wenn man ihn trägt. Dazu sollte man vielleicht noch sagen, dass die Farbabgabe nicht so stark ist. Sprich man bringt mit dem Juicy Shaker, frische und Pflege auf die Lippen. 
Was mir besonders gefällt? Er ist total leicht und angenehm zu tragen, was für den Sommer wirklich sehr toll ist.

 Gucci Bamboo
Auch Gucci hat wunderschöne Düfte. Wer allerdings im Sommer kein eau de Parfum tragen möchte, kann hier einfach auf die Bodylotion zurückgreifen. Auch für den Urlaub super, so hat man direkt Bodylotion und Parfum in einem und kann sich letzteres sparen. 
Aktuell benutze ich super gerne die Bodybutter von Treaclemoon. Sie zieht schnell ein und pflegt.

Was sind eure Favoriten für den Sommer?

Laura

10. März 2017

Welcome Spring

14:30











Pullover: Asos- Street Daisy
Hose: H&M 
Choker: Tally Weijl
Jacke: Esprit
Schuhe: Converse
Brille: RayBan
Schal: H&M 
Tasche: Reserved